10 Tipps zum Wandern mit Hund

Wanderungen sind eine vorzügliche Möglichkeit, um einen schönen Sonnentag zu nutzen. Hundebesitzer möchten innerhalb alledem natürlich genauso ihren geliebten Vierbeiner nicht missen, denn ebenso für ihn ist es die makellose Gelegenheit, ein Stück mehr von weltlichen Landschaften zu entdecken. Dass in dem Fall eine Bergwanderung mit Kletterabschnitten nicht passend ist, erklärt sich natürlich selbstständig. Hundefreund hat die substanziellsten Hinweise zusammengefasst, dadurch der vereinte Ausflug ein Erlebnis wird, an das man sich gerne erinnert.

Das gilt es vor der Wanderung abzuklären

  • Ist der Wanderweg für den Hund gut geeignet, damit er ihn problemlos beschreiten kann?
  • Gibt es genügend Rastmöglichkeiten, in denen auch Hunde erlaubt sind?
  • Gehorcht der Hund aufs Wort? Wie sieht es aus mit Weidenabschnitten, an denen Kühe oder Wildtiere leben und/oder gehalten werden?
  • Wird auf einer Hütte übernachtet, auf der Hunde erlaubt sind?

Je mehr Vorbereitung besteht, desto geringer ist die Gefahr, dass man sich daraufhin binnen der Wanderung mit einer großen Unannehmlichkeit konfrontiert sieht. Kommen wir aktuell zu den 10 Ratschläge, die Hundefreund für eine entspannte Wanderung zusammengefasst hat.

Woran erkennt man, ob der Wanderweg für den Hund geeignet ist?

Ein geeigneter Wanderweg für Hunde zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht zu häufige Steilwege hat. Der Weg ist gesät von schattigen Abschnitten, hat viel erdreichen und wenig kieseligen Boden und im Optimalfall führt er an einer Wasserquelle vorbei, an der man hin und wieder Pause macht. Auch im Wasser kann er dann apportieren, wenn dem so beliebt.

Ist der Weg steinig und voller spitzer Baumwurzeln, sollte der Hund unbedingt Schuhe tragen, um die Pfoten zu schützen. Auch eine Zinksalbe sollte zur Ausrüstung zählen.

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1. Die richtige Ausstattung für Mensch und Tier

Der Mensch benötigt rutschfeste Schuhe mit erheblich Grip, in dieser Art ausgeprägt ist zweifellos. Ebenfalls ein Sonnenschutz sowohl genug Trinkwasser sollten mit von der Partie sein. Im förderlichsten Fall handelt es sich um einen okay anliegenden Rucksack, der sich zudem an der Brust verschließen lässt, um wenn irgend denkbar nicht zu verrutschen und den Rücken zu schonen. Sonnenschutz bieten darüber hinaus Mützen, ein Strohhut oder ebenso ein Kopftuch, das an der Hinterseite zusammengebunden wird.

Für den Hund ist das allerwichtigste zuerst einmal, dass er ein Brustgeschirr und kein Halsband zur Wanderung trägt. Darf er an einer passenden Örtlichkeit in einen Bach springen, läuft er nicht Gefahr, sich stark zu verheddern und im Zuge alledem im Gesicht zu verletzen. Logischerweise sollte er ausschließlich in einen Fluss gelassen werden, wenn keine starke Strömung vorherrscht. Eine eigene Wasserflasche für den Hund sollte sich im Rucksack befinden, da man außerdem binnen Strecken mit Flüssen und Bächen dadurch rechnen muss, dass sie zum Großteil ausgetrocknet sind. Besser ein bisschen zu erheblich Wasser als zu wenig dabeihaben.

2. Joggingleine sorgt für Bewegungsfreiheit an beiden Seiten

Die Joggingleine wird dem Hund ganz normal an seinem Brustgeschirr angelegt, binnen sie sein Meister um seine Hüfte tragen kann. Im Umkehrschluss bedeutet das größtmögliche Bewegungsfreiheit für beide Seiten, was in erster Linie während längeren Wanderwegen ein großer Surplus ist. Nach einer Zeit fühlen sich die Hände nicht wie Blei an, weil die ganze Zeit über ein bisschen gehalten wird. Ferner können sie dafür verwendet werden, Dickicht aus dem Weg zu schieben oder im Rucksack nach der Wasserflasche zu fischen.

3. Der richtige Umgang beim Zusammentreffen mit zusätzlichen Tieren

Etwas, das auf Wanderwegen überaus häufig passieren kann, ist das Zusammentreffen mit weiteren Tieren. Sie mögen gespannt in Richtung der Wanderer blicken, doch der Kontakt zu ihnen sollte auf diese Weise gering wie allein glaubwürdig ausfallen. Es ist elementar, sie fortwährend im Blickfeld zu behalten, um rechtzeitig reagieren zu können, sollte ein wenig passieren. Der eigene Hund wird ruhig und flink weitergeführt, ohne zu den Tieren zu dürfen.

Besonders vor Jungtieren ist Vorsicht geboten. Genügend Abstand ist das oberste Gebot, denn jene sind viele Male übermütig und nähern sich flott. Die Elterntiere sind dennoch auf keinen Fall weit entfernt und nehmen jeden Kontakt als direkte Bedrohung wahr.

Kommt ein Tier offen auf Hund und Mensch zu, nehmen ausgeprägt Hundebesitzer ihre Fellnase derzeit von der Leine, um dem Wildtier zu signalisieren, dass es sich zurückziehen soll. In auf diese Weise einem Fall sollte der Hund trotz alledem gleichfalls ideal aufs Wort horchen, sodass es nicht zu einem Kampf auf Leben und Tod inmitten beiden Seiten kommen kann. Empfehlenswert ist folglich ebenso hier, Entspannung zu bewahren und mit Vorsicht sich überdies und den Hund zurückzuziehen, bis das Wildtier aus Sichtweite ist und gleichwohl keine Verfolgung aufzunehmen versucht.

4. Hund in Gondel, Bus, Bahn oder Taxi

Wandertage werden im förderlichsten Fall durch Bus oder Bahn angetreten, da man hiermit umstandslos flexibler ist. Kennt man die Wegstrecke nicht, weiß man unterm Strich nicht, wo sie am Ende hinführt. Trotz vorherigem Studieren des Wegplans kann es weiterhin vorkommen, dass man sich im Zuge dem Nachgehen der Wegstrecke verläuft oder unabsichtlich einen weiteren Abschnitt betritt. Um für Bus oder Bahn gerüstet zu sein, sollte allzeit ein Maulkorb hierbei sein, wie ebenso genug Barvermögen. Denn der Hund wird ein eigenes Ticket brauchen. Wird ein Taxi für den Rückweg verwendet, auf diese Weise sollte bereits beim Herbeirufen dessen verkündet werden, dass ein Hund hierbei sein wird. Ebenso hier kann der Maulkorb zwingend werden.

Viele Wanderwege verdrahten hochgelegene Positionen anhand eine Gondel mit dem Tal. Ist via se im Vorhinein prominent, dass sich eine dergleichen am Reiseort befindet, sollte ebenfalls hier sichergestellt werden, ob Hunde ermöglicht sind.

5. Die richtige Geschwindigkeit an den Tag legen

Hunde spüren den Temperatur- und Höhenunterschied gleichfalls, wenn nicht überdies intensiver, wie wir Leute. Hiermit ihr Kreislauf nicht allzu stark belastet wird, sollte deshalb ein gefälliges Tempo vorherrschen, dadurch ebenso ähnlich Puste vorhanden ist, um den Weg hinter sich zu bringen und am Ende genauso noch die entzückende Aussicht zu genießen.

6. Nicht unmittelbar aufs Ganze gehen, stattdessen leichte Steigerungen vornehmen

Von sozusagen null auf hundert kann kein Hund einen gesamten Wanderweg hinter sich bringen. Die Folge wären schmerzhafte Blasen, ein heftiger Muskelkater und gegebenenfalls noch zusätzliche Beschwerden. So gern sich die Tiere ebenfalls die Bergluft um die Ohren wehen lassen, brauchen sie eine leichte Steigerung mit jedweder Wegstrecke. Einmal wöchentlich kann beispielsweise ein ausgiebiger Spaziergang stattfinden, der unaufhörlich ein bisschen weiterführt und dessen Weg sich zuweilen gleichermaßen ein bisschen anhebt. Denn auf einem Wanderweg ist allein selten die vollständige Wegstrecke eben. Es wird bergauf und bergab gehen und die Ausdauer wird mehr als ausschließlich einmal stark gefordert sein. So ein wenig benötigt ein vereinbares Training.

7. Pfotenpflege mit Zinksalbe

Viele Hundebesitzer, die mit ihrem Hund laufen oder sich vonseiten exemplarisch verbundene Wanderungen sportlich betätigen, garantieren mit einer Zinksalbe hierzu, dass die Pfoten der Tiere gesund bleiben. Sie geben essentielle Mineralstoffe an die dortige Haut ab und versorgen die Ballen mit einer angenehmen und notwendigen Fettschicht, die vor Verletzungen schützt.

Ein Universalschutz sind ungeachtet dessen genauso dergleichen Salben nicht. Aufgrund sollte der Weg nicht oder immerhin ausschließlich selten über Kies und Stein führen und sich in den meisten Fällen auf einen soften Erdboden beschränken.

8. Naturparks sind wie für Hunde geschaffen

Viele Naturparks vermitteln auf ihren Websites, dass Hunde ausdrücklich in ihren Gebieten erwünscht sind. Einzige Voraussetzung ist hierbei die Führung an der Leine, da es sich dort bekanntlich gleichermaßen um Zonen handelt, die mitunter mit kleinen Seen übersät sind oder an denen viele Wildtiere leben. Diese sind gleichwohl turnusmäßigen Besuch gewöhnt, da es sich meistens um beliebte Wanderziele handelt. Neben einer umfassenden Informationsmöglichkeit besteht hier ebenfalls noch der klare Surplus, dass es sich um Wanderziele handelt, die okay gepflegt werden. Zu dichtes Gestrüpp oder weitere Unannehmlichkeiten binnen der Wegstrecke wird es deswegen häufig nicht geben.

9. Geführte Hundetouren ausprobieren

Da die Wanderung mit Hund allzeit gefragter wird, existieren gleichwohl in diesem Bereich derweil Dienstleister, die sich und ihr Angebot darauf spezialisiert haben. Hundewander-Touren wird das viele Male liebevoll genannt, wodurch es sich hier meistens um geführte Touren handelt, die von Seiten wundervolle Täler und über die atemberaubenden Alpen führen. Von Österreich bis Italien sind hier einige sonderlich bemerkenswerte Reiseziele hierbei, wodurch sich das gleichfalls ebenfalls mit einem schönen Kurzurlaub kombinieren lässt.

10. Im Vorfeld ein einschlägiges Seminar besuchen

Auch in Sachen der Vorbereitung existieren bereits auf diese Weise manche Dienstleister, die mit Spezialwissen zum Themenfeld auftrumpfen können. In voller Wandermontur macht man sich auf den Weg zu einem häufig mehrtätigen Seminar (zwischen zwei und drei Tage sind hier der Regelfall) und lernt flott in der Praxis wertvolle Empfehlungen für auf Achse.

Der Weg dafür führt nicht selten in eine ein bisschen abgelegene Hütte, hierdurch gleichwohl im Umfeld eine vergleichbare Strecke aufgebaut werden kann, mit der das Datenmaterial ebenfalls aktiv angewendet werden kann. Das Überqueren von Flüssen, essenzielle Ratschläge, dadurch der Hund fit fürs Gebirge wird und vieles mehr wartet hier auf die Hundebesitzer. Wie zum Beispiel eine Trockenübung zum Gondelfahren oder der Umgang mit Weidevieh, dem man auf der Wanderung anschließend sorgenfrei begegnen kann.

Was ist wichtig, um den Hund auf die Wanderung mitzunehmen?

Hunde fühlen, dass es sich innerhalb alledem um eine ausführliche Zeit mit ihrem Besitzer handelt. Sie sind sich also im vollen Bewusstsein darüber, dass die vereinte Wanderung kein alltägliches Konzept sein wird und werden es in vollen Zügen genießen. Denn außerdem, wenn eine verbundene Wanderung zum Beispiel ein- oder zweimal im Monat durchgeführt wird, in dieser Art bleibt es eine willkommene Abwechslung für sie.

Es stärkt die Relation zueinander und performt eine hohe Vertrauensbasis. Der Hund spürt via Begegnungen mit weiteren Tieren einen tiefen Teamgeist und eine Verbundenheit, die ihm lediglich sein eigenes Rudel geben kann. Also raus aus den vier Wänden und hoch in die Luft – Berg Heil!

Letzte Aktualisierung am 27.09.2020 um 00:02 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Written by Barbara
Bereits seit ihrem 4. Lebensjahr wird Barbara von tierischen Freunden durchs Leben begleitet. Durch ihr Zuhause wuseln im Moment zwei Zwergkaninchen in freier Wohnungshaltung. Außerdem lebt stets ein Hamster im Wohnzimmer.