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Tipps zum Radfahren mit Hund

Der Hund ist bekannter Weise der beste Freund des Menschen. Ein Hund ist froh, wenn er Zeit mit seinem Herrchen verbringen kann. Da viele Menschen, die sich einen Hund als Haustier angeschafft haben, einen Job haben und oftmals fast den ganzen Tag nicht zu Hause sind, müssen einige Hunde dann allein zu Hause bleiben und auf ihr Herrchen warten.

Manche Angestellten haben das Glück, dass sie ihren Hund mit zu ihrer Arbeitsstelle nehmen dürfen. Ein Büro Mitarbeiter hat dann zum Beispiel neben seinem Schreibtisch einen Hundekorb hingestellt, wo der Hund während der Arbeit des Herrchens liegen kann. Hunde sind Tiere, die sich gerne bewegen und von daher brauchen sie täglich ihren Auslauf.

Einem Hund reicht es allerdings nicht aus, einmal am Tag Gassi zu gehen. Sie freuen sich umso mehr, wenn sie mehrmals täglich an die frische Luft kommen.

Sport als optimaler Ausgleich für den Hund

Eine tolle Möglichkeit, seinem Hund die Bewegung zukommen zu lassen, die er täglich braucht, um glücklich zu sein, ist Fahrradfahren mit Hund. Man kann zusammen mit seinem Liebling die Natur genießen und dabei den eigenen Körper, sowie den des Hundes, trainieren. In einem Tier Fachgeschäft kann man sich eine Hundeleine zum Radfahren, sowie das passende Geschirr für den Hund kaufen. Ebenfalls gibt es diese Utensilien in diversen Online Shops zu kaufen.

Bequem und einfach kann man sich von zu Hause aus die Dinge für den Hund bestellen, die man benötigt. Radfahren sollte man mit dem Hund nämlich nicht, indem man die Leine einfach an dem Hundehalsband befestigt.

Mehr Sicherheit und Komfort für den Hund bietet da ein gutsitzendes Geschirr, an dem die Leine am Rücken befestigt werden kann. Ebenfalls bekommt man dort einen Abstandhalter, der zur Sicherheit des Hundes da ist. An diesem Abstandhalter wird dann die Leine befestigt und es besteht nicht die Gefahr, dass der Hund zu dicht an das Fahrrad herankommt und aus Versehen in die Speichen eines Rades kommt und sich somit verletzt.

Den Hund mit auf Radtour nehmen – was ist zu beachten?

Es gibt einige Tipps, die man beherzigen sollte, wenn man eine Radtour mit dem Hund unternehmen möchte. Ist man zum Beispiel im Dunkeln unterwegs, sollte man stets darauf achten, gut für andere Radfahrer, Spaziergänger und Autofahrer sichtbar zu sein.

Nicht nur das Fahrrad sollte mit Reflektoren ausgestattet sein, sondern auch am Hund, zum Beispiel am Geschirr, sollten ebenfalls Reflektoren angebracht werden. Man kann dem Hund und sich selbst auch eine Weste anziehen, die mit Reflektoren oder Leuchtstreifen bestückt sind. Auch ein Blinklicht, welches man am Geschirr des Hundes fest machen kann bietet einen gewissen Schutz.

Kleiner oder großer Hund?

Hat jemand einen kleinen Hund als Haustier, welches keine großen Strecken neben dem Fahrrad zurücklegen kann, hat man die Möglichkeit einen Fahrradkorb an sein Klapprad, Mountainbike oder sonstiges Fahrrad anzubringen. Man kann den Hund dann eine gewisse Strecke neben dem Fahrrad an der Leine herlaufen lassen und wenn der Hund genügend Bewegung hatte, kann man ihn in das Körbchen, welches vorne, am Lenker befestigt wird, hineinsetzen.

Wer einen großen Hund hat, der schon etwas älter ist und der auch keine großen Strecken neben dem Rad mehr zurücklegen kann, der kann sich einen Fahrradanhänger für Hunde besorgen. Dieser bietet dem Hund viel Komfort und die Möglichkeit sich auszuruhen. Auch, wenn es regnet, ist so ein Hunde Fahrradanhänger sehr praktisch. Er hat ein aus einer Plane bestehendes Dach und bietet seinem Vierbeiner somit Schutz vor Regen.

Bevor man jedoch den Hund an die Leine nimmt und sich auf sein Fahrrad schwingt, sollte man sich sicher sein, dass der Hund ein gutes Grundgehorsam an den Tag legt. Nur so kann die Radtour für Hund und Herrchen zu einem tollen Erlebnis werden, bei dem niemand in Gefahr gebracht wird. Wer seinen Hund gehorsam erziehen möchte, der kann eine gute Hundeschule aufsuchen.