Tierportrait zeichnen lassen – was sollte man beim ausgewählten Bild beachten?

Ein Tierportrait als Geschenk ist eine gute Wahl, besonders für Tierbesitzer. Was gibt es schöneres als ein hübsches Porträt vom eigenen Tier! Damit das Tierportrait allerdings gelingt es einige Kriterien, die bei der Auswahl der Fotovorlage zu beachten. Grundsätzlich gilt nämlich, je besser diese ist, umso schöner wird das Tierporträt.

Hier daher nun einige wichtige Tipps, was es bei der Bildauswahl zu beachten gilt.

Tierportrait-Print-My-HeroWas soll das Tierportrait darstellen?

Wer ein Tierportrait zeichnen lassen möchte, der sollte sich im Vorfeld überlegen, wie das Tier auf diesen aussehen soll. In erster Linie ist ganz klar, dass ein solches Portrait natürlich in erster Linie das Tier zeigt. Bei der Auswahl des Fotos ist zu überlegen, in welcher Pose beziehungsweise Situation das Tier zu malen ist. Läuft es oder springt durch die Luft oder sitzt es einfach nur und schaut in die Kamera. Der Maler erstellt das Bild basierend auf dem Vorlagenfoto, also muss dieses Foto auch den Erwartungen des Auftraggebers entsprechen, den das ist das Endergebnis.

Wichtig: unbedingt ein detailreiches Foto wählen

Details sind für ein gutes Print My Hero Tierportrait enorm wichtig. Je detaillierter der Maler dieses Bild von dem Tier erstellen kann, desto lebendiger wirkt dieses. Ein gutes, detailliertes Vorlagenmotiv bietet ein nahezu perfektes Endergebnis. Das Portrait sieht dann genauso aus wie das tierische Modell und das ist ja auch gewollt. Sind die Details nicht gut zu erkennen, kann der Zeichner diese nicht malen. Das Endergebnis ist dann nicht originalgetreu.

Was ein gutes Bild für das Tierportrait ausmacht

Keiner ist fasziniert von einem Tierportrait, das unscharf oder verschwommen ist. Ein detailreiches scharfes Kunstwerk hingegen ist faszinierend. Die Vorlage sollte daher ein hochwertiges Bild sein, auf der das Bild scharf dargestellt ist. Bei der Auswahl ist auch darauf zu achten, das alles sichtbar ist, was vom Künstler gemalt werden soll. Soll das Tier also von Kopf bis hin zur Pfote gezeichnet sein, dann muss die Vorlage das gesamte Tier zeigen.

Ein Bild, das Details bietet, macht dies nicht nur lebendiger, es wirkt wie eine gute Fotografie und entspricht ganz genau dem tierischen Modell. Besonders als Erinnerungsgeschenk ist das ein wichtiger Aspekt, immerhin möchte der Besitzer ein Portrait, das ganz genauso aussieht wie das geliebte Tier. Für den Künstler ist es zudem einfacher, ein gutes Portrait zu erstellen, wenn die Vorlage eine gute Qualität besitzt.

Warum sich Handyfotos als Vorlage nicht eignen

Der Großteil der Handyfotos ist als Vorlage für ein gutes Tierportrait nicht brauchbar. Das hat den Grund, dass diese Fotos einfach zu klein sind. Um ein Portrait im DIN-A3-Format zu erstellen, muss die Vorlage dementsprechend groß genug sein. Immerhin sollen wirklich alle Details, die bei jedem Tier unverwechselbar sind, gut zu erkennen sein. Wird das Handyfoto vergrößert, dann verpixelt dieses, das Tier ist nicht mehr gut genug zu erkennen und die wichtigen Merkmale kann der Künstler nicht übertragen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Bilder vom Handy keine guten Kontraste bildet und die Farben nicht natürlich wirken. Natürlich ist es möglich, ein Portrait basierend auf einem Handyfoto zu erstellen, allerdings wird das Ergebnis eher enttäuschend sein. Die ideale Vorlage bietet eine Aufnahme mit einer guten Digitalkamera, die besten Vorlagen erstellt die Spiegelreflexkamera. Die Spiegelreflexkamera ist besonders scharf, bietet hervorragende Kontraste und lässt sich ideal vergrößern, ohne dabei zu verpixeln.

Die Kriterien für eine gute Motivvorlage

Wie bereits erwähnt, setzt ein schönes Tierportrait die Auswahl einer guten Vorlage voraus. Ein Schnappschuss ist an sich eine tolle Aufnahme allerdings eignen sich die meisten Bilder nicht als Vorlage, um davon ein Portrait erstellen zu lassen. Das Endergebnis kann nur so gut sein wie die Vorlage, auf die diese Zeichnung basiert. Einige Kriterien helfen dabei, das perfekte Foto auszuwählen.

Für ein gutes Tierportrait sollte das Tier möglichst auf Augenhöhe abgelichtet sein. Ebenso muss das Tier auf dem Foto scharf zu erkennen sein und die wichtigen Details abgebildet. Die Größe des Fotos spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle.

Ein Richtwert gibt für die Größe der Bilder ein Format von 1600 px an. Die besten Vorlagen beginnen allerdings bei 3500 px.

Da es auf dem Tierportrait um die Abbildung des Tieres geht, muss dieses groß genug abgebildet sein. Die Beleuchtung des Fotos darf weder zu hell noch zu dunkel sein. Das Foto sollte also eine gute Beleuchtung vorweisen. Der letzte Aspekt ist die Natürlichkeit des Bildes. Sehen die Farben natürlich aus und stimmt der Gesamteindruck des Bilds.


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Written by Barbara
Bereits seit ihrem 4. Lebensjahr wird Barbara von tierischen Freunden durchs Leben begleitet. Durch ihr Zuhause wuseln im Moment zwei Zwergkaninchen in freier Wohnungshaltung.